Massage - SaltyCare

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Massage

"Massage für Körper, Geist & Seele"


Die Schwedische Massage ist die häufigste Massageanwendung und Voraussetzung für viele andere Massagearten wie zum Beispiel die Sport- und Wellness- Massage.

Die Schwedische Massage wird angewandt:
- zur Vorbeugung und Behandlung von Muskelverhärtungen
- bei rheumatischen Beschwerden
- Arthrosen
- Kopfschmerzen, deren Ursache Verspannungen sind
- Stoffwechselablagerungen sowie Durchblutungsstörungen
- zur Schmerzlinderung
- bei Verdauungsstörungen, erhöhtem Blutdruck und Depressionen
- zur Entspannung des Bindegewebes und der Haut
- zum Stressabbau

Medizinische Auswirkungen:
Die  Massage hat nach mehrmaliger Anwendung zahlreiche medizinische Einflüsse auf Körper und Seele. Sie nimmt positiv Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel und den Kreislauf.
Es setzt Entspannung und Wohlbefinden bei Körper und Seele ein. Die Massage wirkt sich auch auf die inneren Organe aus, deren Funktion wird angeregt.
Schlackenstoffe werden durch die Massage ausgeschwemmt. Bestehende Schmerzen werden gelindert und Verkrampfungen lösen sich. Die Schwedische Massage wird von der Schulmedizin anerkannt und wird aufgrund der positiven Wirkung auf den Körper auch von Ärzten verordnet.

Viele Leute bieten eine Massage an, obwohl ihnen die richtige Ausbildung fehlt. Mit einer Massage, die nicht fachgerecht durchgeführt wird, kann mehr Schaden als Nutzen angerichtet werden. Im besten Fall ist solch eine Massage völlig wirkungslos, im schlechtesten Fall werden damit Probleme heraufbeschworen, die vorher gar nicht bestanden.

Bei der Massage wird durch Dehnungen und die Anwendung von unterschiedlich starkem Druck eine Beeinflussung von Muskeln, Bindegewebe und überhaupt des ganzen Körpers erreicht. Bezeichnet wird die Massage häufig auch als ganzheitliche-schwedische Massage und sie wird nicht nur im Wellnessbereich angeboten, sondern auch von Ärzten und Physiotherapeuten.

Gründe für eine Massage:
Asthma, Arthrosen, Bluthochdruck, Cellulite, chronische Schmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Muskelschmerzen, Nackenschmerzen, Rheuma, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Schulterschmerzen,  Abbau von Stress, Depressionen, Entspannung von Bindegewebe und der Haut, Stoffwechselablagerungen und Durchblutungsstörungen.


Bei jeder Art von Entzündungen muss auf eine klassische Massage verzichtet werden. Dazu werden beispielsweise Erkrankungen gezählt, die sich auf die Gefäße auswirken oder die mit Fieber einhergehen. Eine Kontraindikation liegt ebenfalls vor, wenn der Körper aufgrund einer Verletzung nicht zu stark belastet werden darf. Wer sich zum Beispiel ein Bein gebrochen hat, darf dieses nicht auch noch massiert bekommen – von den Schmerzen einmal abgesehen.

In folgenden Fällen wird von einer Massage abgeraten:
- unmittelbar nach den Hauptmahlzeiten,
- bei Hautgeschwüren, Hautpilz oder eitrigen Prozessen
- bei Knochen-und Gewebsentzündungen
- bei Entzündungen innerer Organe (z.B. Gastritis, Rheuma, Pankreatitis)
- bei Erkrankungen des Nervensystems (z.B. Epilepsie)
- bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- bei fieberhaften Erkrankungen
- bei Krebserkrankungen
- bei traumatischen Verletzungen der Muskulatur und der Knochen
- bei Krampfadern und Thrombose
- bei frischen Verletzungen(Sehnen, Bänder, Muskeln)
- bei einem Bandscheibenvorfall
- bei einem extremen Muskelkater

 
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